Sammelkarten, Laden und Onlinehandel
Erst die Warenwirtschaft, dann alles andere
Angefangen hat es mit der Einführung von JTL-Wawi. Heute laufen Laden, Lager und Onlineshop über dasselbe System — betreut aus einer Hand.
Referenz
Ein übernommenes Projekt, ein Wechsel der Warenwirtschaft und mehrere Dutzend Filialen im laufenden Betrieb — überbrückt mit einem selbst gebauten Connector, damit kein Verkaufstag ausfiel.
Mehrere Dutzend Filialen deutschlandweit, dazu der Onlineshop
Ergebnis
Das Unternehmen betreibt mehrere Dutzend Filialen in ganz Deutschland und dazu einen Onlineshop. Als wir dazukamen, lief das Projekt bereits — nur nicht zu Ende.
Zu tun war mehr, als es zunächst aussah: Die Warenwirtschaft sollte gewechselt werden, der neue Shop war halb fertig — weit genug, um vorführbar zu sein, aber nicht so weit, dass man ihn dem Tagesgeschäft aussetzen konnte. Dazu kam eine Serverumgebung, die dem nicht gewachsen war, was darauf laufen sollte.
Ein übernommenes Projekt ist unangenehmer als ein neues. Man erbt Entscheidungen, die man nicht getroffen hat, und muss zuerst herausfinden, welche davon tragen — bevor man überhaupt weiterbauen kann.
Am Anfang stand eine Bestandsaufnahme: Was ist fertig, was sieht nur fertig aus, was muss noch einmal gemacht werden. Erst danach haben wir weitergebaut.
Der Wechsel auf JTL-Wawi und der neue Shop konnten nicht gleichzeitig fertig werden. Beides gleichzeitig umzustellen hätte bedeutet, den Verkauf anzuhalten, bis alles steht.
Deshalb haben wir einen eigenen Connector gebaut, der den alten Websale-Shop vorübergehend an die neue JTL-Wawi gehängt hat. Der alte Shop verkaufte weiter, während die neue Warenwirtschaft bereits das führende System war — und der neue Shop in Ruhe fertig werden konnte. Für die Entwicklung eigener JTL-Connectoren sind wir zertifiziert; genau dafür ist das gut.
Kein Tag Ausfall. Weder beim Wechsel der Warenwirtschaft noch bei der Ablösung des alten Shops stand der Verkauf still — der Umweg über den Zwischen-Connector hat genau das gekostet, was er verhindern sollte: Zeit statt Umsatz.
Heute laufen Filialen und Onlineshop auf denselben Beständen, in einem System statt in zweien. Die Serverumgebung ist redundant ausgelegt; der Ausfall einer Maschine legt den Shop nicht mehr lahm.
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Kontakt
Schildert uns kurz, wo es hakt. Wir melden uns innerhalb eines Werktages — mit einer Einschätzung, nicht mit einem Verkaufsgespräch.
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