Bevor wir entwickeln, prüfen wir den Standard. Die Reihenfolge lautet: Geht es mit der Ameise? Geht es mit einem Workflow? Gibt es einen fertigen Connector? Erst wenn all das nein ergibt, lohnt eigener Code — denn jede Zeile davon muss später gepflegt werden.
Was über die Schnittstelle möglich ist
Mit JTL-Wawi 2.0 steht eine dokumentierte REST-Schnittstelle bereit. Darüber lassen sich Artikel, Bestände, Aufträge und Kundendaten lesen und schreiben — Grundlage für Anbindungen an Systeme, für die es keinen fertigen Connector gibt: Lieferantenportale, Branchensoftware, Kassensysteme, Portale von Großkunden oder eigene Anwendungen.
Zertifizierte Connector-Entwicklung
Für die Entwicklung eigener JTL-Connectoren sind wir zertifiziert — für Shopware ebenso wie für Eigenentwicklungen. Eine Anbindung als Connector zu bauen statt als Skript daneben hat einen praktischen Vorteil: Sie fügt sich in die gewohnte Bedienung ein und überlebt Updates.
Damit ihr unabhängig bleibt
Wir dokumentieren, was wir bauen: Welche Daten in welche Richtung fließen, was bei Fehlern passiert, wo protokolliert wird. Ihr sollt den Dienstleister wechseln können, ohne bei null anzufangen.