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Häufige Fragen

Bevor ihr fragt

Was uns am Telefon regelmäßig gefragt wird — vorab beantwortet. Geht es um eine bestimmte Leistung, stehen die Fragen dazu auf der jeweiligen Seite.

Zusammenarbeit

4 Fragen

Gibt es eine Mindestgröße für ein Projekt?
Nein. Wir arbeiten mit Betrieben jeder Größe — vom Einzelunternehmen mit einem Shop bis zum Versandhandel mit mehreren Lägern. Was ein Vorhaben kostet, richtet sich nach seinem Umfang und nicht nach eurem Bestellvolumen.
Arbeitet ihr vor Ort oder aus der Ferne?
Alles, was wir machen, ist grundsätzlich aus der Ferne machbar — Einrichtung, Schnittstellen, Umstellungen und Support. Ob wir zusätzlich vorbeikommen, hängt am Vorhaben und an der Entfernung. Bei Lagerplanung und Ausrüstung ist ein Termin im Betrieb deutlich sinnvoller: Wege, Regalhöhen und Packplätze lassen sich über eine Bildschirmfreigabe schlecht beurteilen. Wir sagen euch, wenn wir einen Besuch für nötig halten — und ebenso, wenn er nichts bringen würde.
Wer ist während des Projekts unsere Anlaufstelle?
In der Regel eine feste Person, die euer Vorhaben von Anfang bis Ende begleitet. Zwei aus dem Team können das übernehmen, und beide sind im Bilde. Fällt jemand aus, liegt der Stand des Projekts also nicht bei einer Person allein.
Könnt ihr ein Projekt übernehmen, an dem schon eine andere Agentur gearbeitet hat?
Ja. Führt die bisherige Agentur das Projekt nicht weiter, übernehmen wir auch ein laufendes System; und wenn ihr es so wollt, arbeiten wir ebenso neben einer bestehenden Agentur. Der Aufwand hängt dabei an der Bestandsaufnahme — wir müssen erst wissen, was eingerichtet, was angefangen und was nur halb fertig ist. Deshalb steht in diesem Fall die Aufnahme des Ist-Zustands am Anfang und nicht gleich ein Angebot.

Ablauf und Zeitplan

4 Fragen

Wie geht es nach unserer Anfrage weiter?
Wir melden uns innerhalb eines Werktages und schlagen ein Erstgespräch vor; das lässt sich meist kurzfristig legen. Danach entscheidet der Umfang: Bei einem klar umrissenen Vorhaben bekommt ihr unmittelbar im Anschluss ein Angebot. Steht mehr an, vereinbaren wir zuerst einen Termin zur Bestandsaufnahme und schreiben das Angebot danach — vorher wäre es geraten.
Wie lange dauert eine JTL-Wawi-Einführung?
Das hängt stark am Umfang. Ein schmales System lässt sich in zwei Tagen in Betrieb nehmen. Realistisch sind bei den meisten Vorhaben drei bis vier Wochen, und die Zeit geht weniger in die Einrichtung als in Stammdaten, Abläufe und das Prüfen vor dem Umschalten. Für euren Fall können wir das nach dem Erstgespräch einschätzen.
Was müssen wir beisteuern, damit es losgehen kann?
Was von euch kommen muss, liegt dem Angebot als Liste bei oder wird bei seiner Besprechung vereinbart: Zugänge, Stammdaten, Entscheidungen und die Zeit der Leute, die später damit arbeiten. Wir halten das schriftlich fest, weil Projekte genau daran hängenbleiben — nicht an der Technik, sondern an einer Datei, auf die drei Wochen gewartet wird.
Muss der Betrieb während der Umstellung stillstehen?
Nein. Den Schwenk eines produktiven Systems legen wir in eine lastarme Zeit — abends, am Wochenende oder in die Stunden mit den wenigsten Bestellungen. Die Unterbrechung, die sich dabei nicht vermeiden lässt, bleibt damit kurz. Systeme, die nicht am Schwenk hängen, laufen ohnehin weiter.

Kosten und Abrechnung

4 Fragen

Kostet das Erstgespräch etwas?
Nein, das Erstgespräch ist kostenfrei — auch dann, wenn sich daraus nichts ergibt. Ihr bekommt darin eine Einschätzung, ob sich der Aufwand für euch lohnt.
Rechnet ihr nach Aufwand ab oder zum Festpreis?
In der Regel nach Stunden oder Tagessatz. Einen Festpreis machen wir, wenn ihr ausdrücklich einen wollt — wir halten ihn aber für die schlechtere Lösung, weil dabei fast immer eine Seite verliert. Entweder schätzen wir den Aufwand zu niedrig ein und arbeiten umsonst, oder wir rechnen so viel Sicherheit ein, dass es für euch zu teuer wird. Nach Aufwand bezahlt ihr, was tatsächlich gebraucht wurde.
Wie und wann wird abgerechnet?
Bei Abrechnung nach Aufwand stellen wir die geleisteten Stunden einmal je Woche, mit drei Tagen Zahlungsziel — per SEPA-Lastschrift oder auf Rechnung, wie es euch lieber ist. Ein Festpreisauftrag wird bei der Übergabe des Projekts fällig; ab einem Auftragswert von 5.000 Euro netto bitten wir um 25 Prozent im Voraus.
Könnt ihr vorab eine Hausnummer nennen?
Ehrlicherweise nein. Die Spannweite ist zu groß für eine Zahl, die etwas wert wäre: Zwischen einer Schnittstelle, die an einem Tag steht, und einer Umstellung über mehrere Läger liegen Größenordnungen. Eine Zahl, die beides abdecken soll, hilft bei keiner Entscheidung. Nach einem kurzen Gespräch können wir dagegen eine belastbare Größenordnung nennen — und sagen es auch, wenn sich der Aufwand für euer Vorhaben nicht lohnt.

Betrieb und Support

3 Fragen

Wie erreichen wir euch nach dem Projekt?
Per Telefon und per Mail, ohne Ticketsystem dazwischen. Feste Servicezeiten und zugesagte Reaktions- oder Lösungszeiten gibt es dagegen nur mit einer monatlich vergüteten Vereinbarung. Ohne eine solche sagen wir sie nicht zu — eine Zusage, für die wir keine Leute vorhalten, wäre nichts wert.
Gibt es Wartungsverträge?
Ja, und sie werden auf euren Betrieb abgestimmt. Was hineingehört, hängt davon ab, was ihr selbst übernehmen wollt und was sonst liegen bliebe — Updates, Sicherung samt deren Prüfung, Serverbetrieb, feste Reaktionszeiten. Pakete von der Stange schnüren wir dafür nicht: Der Bedarf eines einzelnen Shops und der von vier verbundenen Systemen ist kaum vergleichbar.
Und wenn am Samstag der Shop steht?
In echten Notfällen sind wir erreichbar, auch nachts und am Wochenende — und solche Einsätze kosten euch keinen Aufpreis. Die Notfallnummer bekommt ihr, sobald der Auftrag erteilt ist. Notfall heißt: Der Verkauf steht, Bestellungen kommen nicht mehr an, das Lager kann nicht versenden. Ein Bild, das im Shop nicht richtig angezeigt wird, ist keiner — das sehen wir uns am Montag an.

Kontakt

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